Standpunkte
Entlasten statt Belasten.

Die Österreicher spüren nichts von den Steuerreformen der vergangenen Jahre. Im Gegenteil: Die Armen werden ärmer und den wenigen Reichen geht es immer besser. Besonders benachteiligt sind dabei die Familien. Der Mittelstand zerbricht. Eine ähnliche Situation findet sich bei der älteren Generation: Immer später in den Ruhestand, jämmerliche Pensionen, Pflegenotstand und ein Gesundheitssystem vor dem Kollaps. So sieht der Lebensabend viel zu vieler Österreicher aus. Statt der älteren Generation mit Respekt und Würde zu begegnen, stellt die Regierung sie aufs Abstellgleis. Die FPÖ will den Menschen wieder ein gutes Leben bieten und den älteren Menschen einen Lebensabend in Würde und Sicherheit ermöglichen.

  • Halbierung der Mehrwertsteuer auf Energie
  • Übernahme der Lehrlingskosten durch die öffentliche Hand
  • Pensionserhöhungen durch Fixbeträge
  • Medizinische Versorgung als verfassungsmäßig garantiertes Recht


Sozialstaat statt Zuwanderung.

Zuwanderung kostet weit mehr, als sie bringt. Es stimmt auch nicht, dass Zuwanderer unser Pensions- und Sozialsystem sichern. Der Irrglaube der multikulturellen Harmonie veräußert sich immer mehr in der kriminellen Realität. Die jährliche Drogenstatistik beweist dies: Jeder zweite Rauschgiftdealer stammt aus dem Ausland. Die FPÖ will, dass der Schutz und die soziale Sicherheit der Österreicher an erster Stelle stehen.

  • Abschub bei Asylmissbrauch und Straffälligkeit
  • Befristete Beschäftigungsbewilligungen. Gastarbeiter dürfen nicht zu Gastarbeitslosen werden
  • Kindergeld nur für ÖsterreicherInnen dafür bis zum 6. Lebensjahr


Sicherheit statt Luxus-Häf’n.

Die steigende Kriminalität im gesamten Bezirk gepaart mit erhöhter Gewaltbereitschaft ist ein Indikator für den immer stärker werdenden Zerfall der Rechtsordnung. Durch Sparmaßnahmen im Beamtensektor wird die Hilflosigkeit des Staates gegenüber Gewalt- und Rauschgiftdelikten bemerkbar. Die FPÖ will, dass Kriminelle hart bestraft statt verhätschelt werden. Opferrechte sind wichtiger als Rücksicht auf die Täter.

  • Gefängnisse sind keine Luxuspaläste und Erholungsoasen, sondern müssen zur harten Resozialisierung der Straftäter dienen
  • Erhöhung der Personalstände bei der Polizei um eine maximale Sicherheit für die Bevölkerung zu gewährleisten
  • Höhere Strafen bei Drogenbesitz und Drogenhandel


Heimat statt EU-Diktat.

Über zehn Jahre EU haben für Österreich viele Nachteile gebracht. Verteuerungen, Rekordbeitragszahlungen, Transitlawine, Uni-Chaos, Gentechnik und immer weniger Mitsprache. Alle anderen Parteien finden sich damit ab und befürworten sogar noch den Türkeibeitritt. Sie entscheiden über die Köpfe der Bevölkerung hinweg und wollen uns ungewollte Entscheidungen aufdirigieren. Die FPÖ fordert, dass wir Herr im eigenen Haus bleiben und eine Volksabstimmung zum Türkeibeitritt durchführen.

  • Stopp der EU-Millionen-Beiträge zur Vorbereitung des türkischen EU-Beitritts
  • Senkung der EU-Nettobeiträge
  • Beibehaltung der immerwährenden Neutralität
  • Volksabstimmung über die EU-Verfassung in Österreich
  • Bauverbot für Moscheen und sofortige Ausweisung radikaler Hassprediger

» Mehr dazu finden Sie im Grundsatzprogramm
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