
„Die Sozialdemokratie hängt weiterhin im Sog nach unten, die FPÖ befindet sich auf allen politischen Ebenen im Aufwind. Das vorliegende Ergebnis macht uns zuversichtlich, dass im kommenden Frühjahr auch in anderen ‚weißen Flecken’ im Bezirk freiheitliche Erfolge möglich sein werden“, meint der FP-Bezirksobmann.
Trotz schwieriger Ausgangslage und der mehrwöchigen Abstinenz des Spitzenkandidaten Ronald Spanring, wurde in einem kurzgeführten Wahlkampf die Mindesthürde eindeutig überwunden und eine Basis für kommende Aufgaben geschaffen. Die FPÖ in Trieben sei – so Taschner weiter – nunmehr mit einem Gemeinderat wieder in der Lage, als einzige Oppositionspartei die Kontrollaufgabe wahrzunehmen und damit verbunden – den Anspruch auf die Obmannschaft im Prüfungsausschuss zu stellen.