„Bereit für ein neues Trieben!“
Freitag, 28. August 2009

Als letzte Partei fixierte die FPÖ ihre angekündigte Kandidatur bei der Gemeinderatswahl am 04. Oktober in Trieben und reichte heute Vormittag gegen 10 Uhr ihre Liste im Gemeindeamt ein. „Es ist uns gelungen, trotz aller Schwierigkeiten, innerhalb kurzer Zeit eine komplett neue Struktur im Ort zu errichten. Nun gehen wir mit einem Team aus jungen und erfahrenen Persönlichkeiten ins Rennen, um ein neues Trieben mit sozialer und ehrlicher Handschrift sicherzustellen“, zeigt sich FP-Bezirksparteiobmann Andre Taschner über das Antreten seiner Partei erfreut.
Spitzenkandidat für die bevorstehende Wahl ist der 33-jährige Werksarbeiter Ronald Spanring, der einen starken Wiedereinzug der FPÖ ins Rathaus anstrebt: „Es ist an der Zeit, dass in unserer Stadt ein positiver Neustart für alle Menschen stattfindet, ohne dass auf Parteibücher Rücksicht genommen wird! Deshalb werden wir alle Entscheidungen im Rathaus transparent machen und die bevorstehenden Aufgaben mit Ehrlichkeit und Sachargumenten in Angriff nehmen. Für Freunderlwirtschaft darf es in Zukunft keinen Platz mehr geben!“, sind die klaren Worte des neuen FPÖ-Ortschefs.
Zwtl.: „Sozial statt Sozialistisch“
„Die Wahlkampagne der FPÖ wird sich auf die vielen Probleme und Missstände in Trieben beziehen und die soziale Komponente in den Vordergrund stellen“, so Spanring, der vor allem die Gebührenerhöhungen bei Wasser und Kanal scharf kritisiert: „ In den vergangenen Jahren wurde in Trieben eine Zwei-Klassen-Gesellschaft geführt, die vom roten Parteibuch ausgegangen ist. Während bestimmte Funktionäre mit Privilegien überhäuft wurden, mussten viele Bewohner ihre Abgaben in voller Höhe leisten. Nach Aufdeckung des gigantischen Schuldenberges wurden alle Gemeindebewohner dazu gezwungen, eine massive Gebührenlast zu tragen, die in ihrer Höhe mehr als unsozial ist. Wir werden deshalb bereits in der ersten Gemeinderatssitzung einen Antrag auf Rücknahme der Gebührenerhöhung einbringen!“, sagt Spitzenkandidat Spanring, der dringende Projekte über Bedarfszuweisungen finanzieren will: „Die Kontrolle im Land hat kläglich versagt, deshalb darf sich die Landesregierung nicht aus der Verantwortung stehlen. Finanzielle Mittel für die Volksschule, die Musikschule und für Straßensanierungen, müssen von Landeshauptmann Voves kommen.“
Zwtl.: Ausgewogene Liste mit hohem Frauenanteil
„Keine andere Partei in Trieben erfüllt ein solch ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern wie die FPÖ“, zeigt sich Bezirkschef Taschner über die hervorragende Kandidatenliste erfreut. „Während bei den Schwarzen überraschenderweise nur Männer antreten, haben wir ein harmonisches Team gefunden, dass bei allen Zielgruppen Zuspruch finden wird. Zudem stellen wir neben dem jungen Spitzenkandidaten Ronald Spanring auch den ehemaligen Triebener Gemeinderat Friedrich Lindbichler an wählbarer Stelle auf, der weit über die Parteigrenzen als seriöser und korrekter Kommunalpolitiker bekannt ist“, so Taschner abschließend.
Die Kandidaten laut Reihenfolge: Spanring Ronald (33), Arbeiter - Hupf Gabriele (50), Hausfrau – GR a.D. Lindbichler Friedrich (79), Pensionist – Steinberger Ferdinand (40), Pensionist – Ehweiner Anita (36), Arbeiterin – Steinberger Doris (40), Arbeiterin – Zöchling Hermine (69), Pensionistin – Spanring René (27), Arbeiter
Spitzenkandidat für die bevorstehende Wahl ist der 33-jährige Werksarbeiter Ronald Spanring, der einen starken Wiedereinzug der FPÖ ins Rathaus anstrebt: „Es ist an der Zeit, dass in unserer Stadt ein positiver Neustart für alle Menschen stattfindet, ohne dass auf Parteibücher Rücksicht genommen wird! Deshalb werden wir alle Entscheidungen im Rathaus transparent machen und die bevorstehenden Aufgaben mit Ehrlichkeit und Sachargumenten in Angriff nehmen. Für Freunderlwirtschaft darf es in Zukunft keinen Platz mehr geben!“, sind die klaren Worte des neuen FPÖ-Ortschefs.
Zwtl.: „Sozial statt Sozialistisch“
„Die Wahlkampagne der FPÖ wird sich auf die vielen Probleme und Missstände in Trieben beziehen und die soziale Komponente in den Vordergrund stellen“, so Spanring, der vor allem die Gebührenerhöhungen bei Wasser und Kanal scharf kritisiert: „ In den vergangenen Jahren wurde in Trieben eine Zwei-Klassen-Gesellschaft geführt, die vom roten Parteibuch ausgegangen ist. Während bestimmte Funktionäre mit Privilegien überhäuft wurden, mussten viele Bewohner ihre Abgaben in voller Höhe leisten. Nach Aufdeckung des gigantischen Schuldenberges wurden alle Gemeindebewohner dazu gezwungen, eine massive Gebührenlast zu tragen, die in ihrer Höhe mehr als unsozial ist. Wir werden deshalb bereits in der ersten Gemeinderatssitzung einen Antrag auf Rücknahme der Gebührenerhöhung einbringen!“, sagt Spitzenkandidat Spanring, der dringende Projekte über Bedarfszuweisungen finanzieren will: „Die Kontrolle im Land hat kläglich versagt, deshalb darf sich die Landesregierung nicht aus der Verantwortung stehlen. Finanzielle Mittel für die Volksschule, die Musikschule und für Straßensanierungen, müssen von Landeshauptmann Voves kommen.“
Zwtl.: Ausgewogene Liste mit hohem Frauenanteil
„Keine andere Partei in Trieben erfüllt ein solch ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern wie die FPÖ“, zeigt sich Bezirkschef Taschner über die hervorragende Kandidatenliste erfreut. „Während bei den Schwarzen überraschenderweise nur Männer antreten, haben wir ein harmonisches Team gefunden, dass bei allen Zielgruppen Zuspruch finden wird. Zudem stellen wir neben dem jungen Spitzenkandidaten Ronald Spanring auch den ehemaligen Triebener Gemeinderat Friedrich Lindbichler an wählbarer Stelle auf, der weit über die Parteigrenzen als seriöser und korrekter Kommunalpolitiker bekannt ist“, so Taschner abschließend.
Die Kandidaten laut Reihenfolge: Spanring Ronald (33), Arbeiter - Hupf Gabriele (50), Hausfrau – GR a.D. Lindbichler Friedrich (79), Pensionist – Steinberger Ferdinand (40), Pensionist – Ehweiner Anita (36), Arbeiterin – Steinberger Doris (40), Arbeiterin – Zöchling Hermine (69), Pensionistin – Spanring René (27), Arbeiter